„Der Wert einer Idee liegt in ihrer Umsetzung.“

 

Thomas A. Edison

Was sich bewährt hat

 

1. „Wer hohe Türme bauen will, sollte lange am Fundament verweilen“

Überprüfen Sie zu Beginn des Kapitalaufbaus Ihren Versicherungsschutz. Denken Sie an die Absicherung Ihrer Arbeitskraft und an die Privathaftpflicht. Auch eine Risikolebensversicherung kann Sinn machen, wenn Hinterbliebene bedacht werden müssen. Beginnen Sie mit dem Investieren erst, wenn die existenzbedrohlichen Risiken vernünftig abgesichert sind. Auf was dabei zu achten ist und wie bei Versicherungen viel Geld gespart werden kann, erläutern wir Ihnen gerne.

 

2. Eiserne Reserve

Legen Sie immer einen Teil Ihres Geldes für kurzfristige Anschaffungen zurück. Im einen Jahr kommt überraschend eine Kfz-Reparatur auf Sie zu, im nächsten ist es dann die kaputte Waschmaschine oder die Nebenkostennachzahlung, die Ihr Budget belasten. Wenn Sie dafür zwei bis drei Monatsgehälter als „Notgroschen“ reservieren, können Sie solche Situationen nicht aus der Bahn werfen.

 

3. Erstellen Sie einen Plan

Die meisten Menschen wundern sich immer wieder, „wo denn das ganze Geld hingeht“. Eine genaue Gegenüberstellung Ihrer Einnahmen und Ausgaben „entlarvt“ die undichten Stellen. Sie sehen schwarz auf weiß, welche Ausgaben unverzichtbar sind und wo Sie noch Möglichkeiten haben, finanzielle Mittel für die Realisierung Ihrer Ziele und Wünsche zu generieren.

 

4. Nicht alle Eier in einen Korb

Eine breite Streuung von Anlagen, senkt das Risiko Ihrer Anlage. Ein Mann namens Harry Markowitz hat dies bereits in den 50er-Jahren nachgewiesen und dafür den Nobelpreis erhalten. Sind zum Beispiel die Zinsen niedrig, verdienen Anleger auf dem Sparkonto wenig, hohe Zinsen sind dagegen schlecht für Immobilienkäufer. Aus diesem Grund sollten Sparer ihr Geld breit streuen: Aktien, Anleihen, Tagesgeld oder Immobilien. Bei Investmentfonds ist diese Risikostreuung per Gesetz schon eingebaut: Sie sammeln das Geld der Sparer und investieren es in unterschiedliche Anlagen. Gleichzeitig sind dabei grundsätzlich höhere Erträge möglich als etwa bei Tages- und Festgeldkonten.

 

5. Machen Sie niemals Konsumschulden

Die Verlockung, sich bereits heute etwas zu kaufen, was man sich eigentlich noch gar nicht leisten kann, ist groß. Ob Elektronikartikel, Autos oder Urlaubsreisen: Mittlerweile gibt es fast nichts mehr, für das keine Finanzierung angeboten wird. Wenn Sie keine 500 € haben, um sich einen neuen Fernseher zu kaufen, sparen Sie solange bis Ihr Geld dafür ausreicht. Bereits hier einen Kredit aufzunehmen, führt garantiert in die falsche Richtung.

 

6. Früher an später denken

Beginnen Sie möglichst früh damit, für den Ruhestand vorzusorgen. Zum einen können Sie dann die vorübergehenden Schwankungen der dynamischen Anlageformen leicht verschmerzen. Zum anderen hilft Ihnen der Zinseszinseffekt dabei, bereits mit geringen Sparraten ein ansehnliches Vermögen zu schaffen.

 

7. Investieren Sie langfristig in Sachwerte

Stellt man die Rendite „sicherer“ Anlagen (Sparbuch, Tagesgeld) der schleichenden Geldentwertung gegenüber, bleibt unterm Strich ein dickes Minus übrig. Wer jedoch damit leben kann, dass seine Anlage auch mal Schwankungen unterworfen ist, wurde am Ende bisher noch immer mit einer deutlich höheren Wertentwicklung belohnt. So wurden aus einem Sparplan mit 100 EUR monatlicher Sparleistung  (Einzahlung gesamt: 36.000 EUR) in einen soliden deutschen Aktienfonds nach 30 Jahren immerhin knapp 113.000 EUR (Quelle: BVI und Eigene Berechnungen, Stand: März 2018).

 

 

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